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Glück: Schwarz-rote Energiepolitik geht zulasten von Familien und Arbeitgebern

Freie Demokraten fordern Ende der planwirtschaftlichen Ökostrom-Subventionen für Windräder

Zum sich abzeichnenden abermaligen Anstieg der Ökostrom-Umlage auf ein Rekordhoch im Jahr 2016 erklärte der energiepolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Glück:

„Der neuerliche Anstieg der Ökostromumlage, den Kanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Gabriel mit der EEG-Reform von 2014 eigentlich verhindern wollten, zeigt dass sich die planwirtschaftliche Subventionierung von unwirtschaftlichen Windrädern und Solarstrom endgültig überlebt hat. Deutschland verschenkt zeitweilig teuer geförderten Ökostrom gegen Gebühr ins Ausland und muss gleichzeitig dabei zusehen, wie hoch effiziente und klimaschonende Gaskraftwerke aus dem Markt gedrängt werden. Die Zeche dafür zahlen Familien und Arbeitgeber, die im internationalen Wettbewerb stehen. Das unsinnige EEG-Chaos in Deutschland muss endlich beendet werden. Stattdessen brauchen wir größere Anstrengungen bei der Steigerung der Energieeffizienz, einen zügigen Ausbau von Netzen und Speicherkapazitäten, eine technologieoffene und maßvolle Förderung erneuerbarer Energien, etwa in Form eines Quotenmodells wie in Schweden, sowie eine wirksame Reform des europäischen Emissionsrechtehandels, damit in ganz Europa klimaschonende Lösungen zum Zug kommen. Jede weitere Verschlimmbesserung am bestehenden EEG-System schadet hingegen dem Standort Deutschland.“

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Mitteilung Nr. 625

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