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Goll: Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen muss sich weiter verbessern

Ulrich Goll

Anstieg religiös motivierter Straftaten zeigt nur ansatzweise Spannungen in der Gesellschaft durch Islamismus, eine falsche Flüchtlingspolitik und das Erstarken rechtsextremer Kräfte

Die heute durch Innenminister Strobl veröffentlichte Kriminalstatistik für das Jahr 2017 zeigt u. a., dass die Diebstahlsdelikte rund ein Drittel er Straftaten ausmachen, dass die Wohnungseinbruchsdiebstähle dabei um 24 Prozent zurückgegangen sind, deren Aufklärungsquote auf 21,7 Prozent stieg. Die politisch motivierte Kriminalität sank insgesamt, stieg aber im Bereich der religiösen Ideologie um 16 Prozent.

Zur Arbeit der Polizei sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Prof. Dr. Ulrich Goll:

„Die Veröffentlichung der Kriminalstatistik rückt die Arbeit der Polizei im Land in den Fokus der Öffentlichkeit. Polizeibeamte stehen mit ihrer Gesundheit für unseren freiheitlichen Rechtsstaat ein. Wir alles sind ihnen zu Dank verpflichtet.“

Mit Blick auf die Daten der Kriminalstatistik stellt Goll fest:

„Der Rückgang der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist erfreulich. Wir wollen hoffen, dass die Schwerpunktsetzung der Polizei in diesem Bereich zukünftig noch mehr Früchte trägt. Denn bei einer Aufklärungsquote von knapp 22 Prozent kommen leider viel zu viele Einbrecher ungestraft davon.

Sorge bereiten muss uns der Anstieg religiös motivierter Kriminalität. Der Anstieg um 16 Prozent zeigt nur ansatzweise, welche Spannungen in unserer Gesellschaft mittlerweile durch die Bedrohungen des Islamismus, eine gescheiterte Integration, die Überforderung der Behörden und Menschen angesichts der Auswirkungen der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin und das Erstarken rechtsextremer Positionen existieren.“

 

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Mitteilung Nr. 31/03/2018

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