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Goll: Rettungshundestaffeln sind in ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen

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Förderung sollte aber nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern im Austausch mit Verbänden nach festgelegten klaren Kriterien erfolgen

Zur Meldung, wonach die CDU die einzelnen Rettungshundestaffeln im Land künftig mit einem Pauschalbetrag von 4.000 Euro im Jahr fördern will, sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Ulrich Goll:

„Rettungshundestaffeln leisten wichtige Aufgaben im Bevölkerungsschutz. Sie sind bei der Suche nach einzelnen bekannten Personen ebenso gefragt wie bei Unglücken größeren Ausmaßes beispielsweise der Verschüttung zahlreicher Personen durch Lawinen oder bei eingestürzten Gebäuden. Es ist daher richtig, Rettungshundestaffeln künftig besser zu unterstützen. Allerdings sollte dies nicht nach dem Gießkannenprinzip, sondern anhand klarer Kriterien, die im Austausch mit Verbänden wie der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungshunde Baden-Württemberg zu erstellen sind, erfolgen. Auf diese Weise können Faktoren wie die Zahl der Rettungshunde oder Mindestanforderungen an Ausstattung und Ausbildung der Rettungshundestaffeln Berücksichtigung finden.“

 

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Mitteilung Nr. 778

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