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Rülke: Union verfügt offenbar über keine geeigneten Kandidaten für Bundespräsidenten

Hans-Ulrich Rülke

Schwer erträgliche Koketterie Kretschmanns glücklicherweise zu Ende

Zum sich abzeichnenden gemeinsamen Vorschlag von Union und SPD zur Wahl des Bundespräsidenten im Februar erklärte der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke:

„Die Einigung auf den amtierenden Außenminister Frank-Walter Steinmeier als Kandidat von SPD und den Unionsparteien bei der kommenden Bundespräsidentenwahl erfolgte in der letzten Sekunde, gewissermaßen auf der Schwelle zur Peinlichkeit. Die Erfahrung Steinmeiers ist sicherlich wertvoll für das höchste Staatsamt. Die Bundeskanzlerin musste sich dem geschickten schnellen Schachzug des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel geschlagen geben. Die Union verfügt also offenbar über keine geeigneten Kandidaten in den eigenen Reihen, das ist auch eine Aussage.

Glücklicherweise hat jetzt auch die mittlerweile schwer erträgliche Koketterie des Ministerpräsidenten Kretschmann mit diesem Amt ein Ende.“

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Mitteilung Nr. 19/11/2016

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