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Arnold: Die von Rot und Grün angestoßene Strukturdebatte geht an der Realität vorbei

Liberale setzen auf Freiheit und Verantwortung vor Ort – Frühkindliche Bildung ausbauen – Zu der von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie anderen Verbänden erhobenen Forderung nach Einführung einer Gemeindschaftsschule sagte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Birgit Arnold:

„Die von Grünen und SPD angestoßene Debatte über die Schulstruktur geht meist an der Realität oft vorbei und verstellt häufig den Blick für Überlegungen, wie die Qualität des Schulwesens gesichert und weiterentwickelt werden kann. Die Liberalen treten für ein differenziertes und vielfältiges Schulwesen ein, das den Schulen und den Verantwortlichen vor Ort so viel Freiheit und Eigenverantwortung wie nur möglich einräumt. Qualität in der Bildung lässt sich weder verordnen noch erzwingen, sie entsteht vielmehr durch Motivation, Leistungsbereitschaft und einen Wettbewerb im besten Sinne.“ Weiter sagte Arnold: „Einem Zusammenhang zwischen Bildungserfolg und sozialer Herkunft lässt sich nach liberaler Auffassung am wirksamsten begegnen, indem eine individuelle Förderung möglichst früh im Kindesalter beginnt. Aus dieser Überlegung heraus setzt sich die FDP für eine flächendeckende Umsetzung des Orientierungsplans an Kindergärten und für den Ausbau der frühkindlichen Sprachförderung ein.“

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Mitteilung Nr. 682