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Bullinger: Wolfsromantik von Grünen und NABU könnte für Schäferei das endgültige Aus bedeuten

Friedrich Bullinger

FDP warnt vor „horrenden Ausgaben“ für Herdenschutz bei flächiger Rückkehr des Raubtiers

Zur Forderung des Verbandes der Berufsschäfer nach einer besseren Förderung in Form einer Prämie pro Weidetier erklärte der agrarpolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Friedrich Bullinger:

„Richtig ist, dass wir die Förderung der Haltung von Raufutterfressern wie Schafe, Ziegen oder Rinder mit Blick auf die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU zum Jahr 2020 deutlich verbessern müssen, um die Pflege und Offenhaltung der Kulturlandschaft angemessen zu vergüten. Wenn die Grünen und der NABU ihre blauäugige Wolfsromantik fortsetzen,  werden wir darüber aber künftig gar nicht mehr reden müssen, weil die horrenden Ausgaben für den Herdenschutz bei den heimischen Weidetierhaltern zu reihenweisen Betriebsaufgaben führen werden.“

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Mitteilung Nr. 16/04/2018

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