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Haußmann: Lösungsansätze für Schienennahverkehr im Dreieck Stuttgart-Karlsruhe-Heidelberg müssen nun realisiert werden

Auch Dank der örtlichen FDP ist Verkehrsministerium zu Verbesserungen bereit

Zur heutigen Pressemitteilung des Verkehrsministeriums, wonach dieses entgegen der ursprünglichen Planung zur ersatzlosen Streichung des Regionalexpresses zwischen Heidelberg und Stuttgart bereit sei, nun doch über Verbesserungen zu diskutieren, sagte der der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jochen Haußmann:

„Ich freue mich, dass nun auch auf Betreiben der örtlichen FDP Bewegung in die Sache Schienenverkehr im Dreieck Stuttgart-Karlsruhe-Heidelberg kommt. Zunächst hatte das Verkehrsministerium über die Köpfe der betroffenen Kommunen hinweg eine neue Verkehrskonzeption durchzusetzen versucht. Dem beharrlichen Protest der Betroffenen vor Ort ist es nun zu verdanken, dass nun doch über Verbesserungen der geplanten neuen Verkehrskonzeption nachgedacht wird und nicht ein Vorhaben vom grünen Tisch aus durchgedrückt wird. Das ist erfreulich. Dem Denken und Prüfen müssen aber konkrete Schritte folgen. Und es wäre allemal besser gewesen, sich bereits im Vorfeld mit den Betroffenen zu unterhalten, statt diese erst vor den Kopf zu stoßen und dann mühevoll nach Abhilfe zu suchen.“

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Mitteilung Nr. 564

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