Rülke: Stuttgart 21 wird immer mehr zum Tollhaus

Bahnchef Grube sollte aufpassen, dass er nicht jede Glaubwürdigkeit verliert – Zum Kompromissangebot der Bahn, das Projekt Stuttgart 21 bis zum 15. Juli anzuhalten, wenn die Stadt Stuttgart auf sich daraus ergebende Forderungen in Millionenhöhe verzichte, sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:

“Das Projekt Stuttgart 21 gerät in Gefahr, zum Tollhaus zu werden. Bahnchef Grube sollte aufpassen, dass er mit seinem Wackelkurs und wöchentlich neuen Wasserstandsmeldungen nicht jede Glaubwürdigkeit der Bahn verspielt. Denn es ist nicht besonders glaubwürdig, wenn man in der einen Woche erklärt, sechs Monate Baustopp würden 410 Millionen Euro kosten, und in der anderen dann ohne Not sechs Wochen Baustopp anbietet, nur weil Herr Kretschmann mit einem Anruf gedroht hat.”

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Mitteilung Nr. 708