Pressemitteilung

04.März 2013

Zur Kritik der Gymnasiallehrer, die davor warnen, die Teilnahme von behinderten Kindern am Regel-Unterricht politisch zu erzwingen, erklärte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke: Rülke: „Die Absicht der Landesregierung ist ein typisches Beispiel für die Unausgegorenheit der Grün-Roten Schulpolitik. Einerseits bürdet man den Schulen immer mehr und immer neue Aufgaben auf. Andererseits will man 11600 Lehrerstellen streichen. Eine solche Politik kann nicht funktionieren.“

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